Desolate Leistung der 2. Mannschaft und kollektiver Tiefschlaf der 1. Mannschaft

Desolate Leistung der 2. Mannschaft und kollektiver Tiefschlaf der 1. Mannschaft

SV Hohentengen 2 – SV Herbertingen 0:6 (0:1) - Tore: 0:1 Fabian Baur (45), 0:2 Lars Maerz (49.), 0:3 Fabian Baur (51.), 0:4 Sandro Bühler (63.), 0:5 Fabian Baur (70.), 0:6 Lars Maerz (75.) - Z.: 100 – Die 2. Mannschaft begann gut und hatte in der Anfangsphase eine klares Chancenplus. Immer wieder scheiterte man an sich selbst oder am Torspieler von Herbertingen. Mitte der 1. Hälfte änderte sich dann das Bild und Herbertingen war tonangebend. Fast mit dem Pausenpfiff dann eine unnötige Aktion im eigenen Strafraum, die zu einem Strafstoß führte und das 0:1 bedeutete. In der 2. Hälfte brachen dann alle Dämme und man verlor komplett den Faden. Herbertingen spielte jetzt Katz und Maus mit uns und schraubte das Ergebnis auf 0:6. Dieses entsprach zum Schluss auch der desolaten Vorstellung, vor allem in der 2. Hälfte. Der verdiente Sieg von Herbertingen hätte sogar noch höher ausfallen können.

SV Hohentengen - SV Sigmaringen 3:4 (1:0). - Tore: 1:0 Fabian Beckert (10.), 2:0 Manuel Sommer (52.), 3:0 Georg Birkler (63.), 3:1, 3:2 Julian Haberer (70./77.), 3:3 Maximilian Felder (88.), 3:4 Steffen Geigle (90.+2.). - Gelb- Rote Karten: Florian Schmid (61./SVH; wdh. Foulspiel), Wolfgang Birkler (78./SVH; wdh. Foulspiel). - Z.:220. - Die Göge-Kicker legten einen furiosen Start hin. Im Anschluss an das frühe 1:0 durch Goalgetter Fabian Beckert übernahm der SVH die Kontrolle. Im ersten Durchgang kam die Ulmer-Elf auf der Gegenseite zu keinen nennenswerten Möglichkeiten. Das 1:0 zur Pause war angesichts des Chancenplus der Hausherren sogar noch schmeichelhaft für die Gäste. Hohentengen knüpfte auch in den zweiten 45 Minuten an die gute Leistung an. Zunächst erhöhte Sommer aus 16 Metern auf 2:0, ehe Birkler elf Minuten später das 3:0 erzielte (63.). Im letzten Spieldrittel wurde die Begegnung zunehmend intensiver und hektischer. Der Unparteiische verpasste es dabei, das Geschehen mit einer klaren Linie zu beruhigen. Nach zwei umstrittenen Feldverweisen waren die Gastgeber nur noch zu neunt. Sigmaringen nutzte dies eiskalt. Durch einen dynamischen Endspurt drehte die Elf von Trainer Helmut Ulmer die Partie innerhalb von 25 Minuten komplett zum am Ende glücklichen Auswärtserfolg.

 

 

 
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